Ammann Erlebnisreisen bio picture
  • Willkommen

    Hans Ammann und Daniela Lohner Ammann – wir sind die Gründer und Inhaber der Firma AMMANN Erlebnisreisen.

    Mit Leidenschaft widmen wir uns den Bedürfnissen unserer Gäste. Und dies nicht nur im persönlichen Kontakt.
    Sie bilden auch die Grundlage unseres Reisekonzepts. Weil wir wissen, dass die Interessen unserer Gäste unterschiedlich sind, bieten wir mehrere Reisekategorien für verschiedene Zielgruppen an.

    Wichtig zu wissen: Wir sind immer zu zweit für Sie unterwegs. Hans fährt Sie sicher über die Strassen und Daniela plant, organisiert und moderiert Ihre Reise. Sie kümmert sich um Ihre Anliegen vor, während und nach der Reise.

    Ihre Reise soll ein ganz spezielles Erlebnis für Sie werden !

    Daniela und Hans, Ihr Team mit Leidenschaft.

    Fragen ? Rufen Sie uns an 043 444 07 08 oder schreiben uns eine E-Mail an 105,110,102,111,64,97,109,109,97,110,110,45,101,114,108,101,98,110,105,115,114,101,105,115,101,110,46,99,104hc.nesiersinbelre-nnamma@ofni.
    Wir sind für Sie da.

Das haben wir uns schon lange wieder mal gewünscht… eine Fahrt ins schöne Tirol/ Österreich. Im Rahmen einer Werksreise einer aargauischen Firma fuhren wir zwei Tage ins Tirol, um dort verschiedene holzverarbeitende Unternehmen zu besuchen. Diese gaben den MitarbeItenden einen interessanten Einblick in die Arbeit der Holzproduzenten. Im lauschigen  Städtchen St. Johann wurde übernachtet und am nächsten Tag gings dann wieder zurück. Ein Highlight war der Besuch des romantischen Schlosses Sargans. Eine kurze Führung mit anschliessendem feinem Abendessen rundeten diese Reise kulturell und kulinarisch ab.

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Im Appenzell gibt es viel zu sehen und zu erfahren….wieder bei schönstem Wetter fuhren wir mit einer Gruppe ins schöne Appenzellerland und liessen uns zuerst von einem Weissküfer erzählen, wie sein Handwerk funktioniert. Sehr spannend und packend zeigte er uns seine Werkstatt und verschiedene Produkte, die er maschinell, aber vorallem auch manuell angefertigt hat. Schliesslich durften wir auch selber ein „Brettli“ in  eigener Regie verzieren, was mehr oder weniger kunstvoll gelungen ist. Ein anderer Teil der Gruppe übte sich beim Biber backen. Es roch anschliessend angenehm süss im Car. Ein Mittagessen auf dem Schnuggebock wie zu Lebzeiten der Grossmutter vor 100 Jahren wird schon langsam zur Tradition. Am Nachmittag gings dann zu einer Führung zum „Alpenbitter“, ein interessantes appenzellerisches Unternehmen, das sich bis heute auf den Schweizer Heimmarkt konzentriert. Die Degustation am Schluss zeigte auf, dass Appenzeller nicht nur ein Getränk für den „schlechten“ Magen ist, sondern auch als feiner Apéro (mit viel Eis) genossen werden kann. Einfach ausprobieren…

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Schoggi ist ein allzeit beliebtes Thema… Wir fuhren eine Gruppe zur Schoggi-Fabrik Läderach in Bilten. Die Führung und vorallem auch die süssen Verführungen im Shop lassen die Gesichter immer wieder erstrahlen und die Einkaufstaschen füllen. Ein wunderbares Mittagessen im schönen Amden sowie kurzes Beine vertreten bei tollem Wetter machten den Ausflug zu einem gemütlichen Ereignis.

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Auch dieses Jahr fand wieder ein Line Dance Weekend statt. Wir fuhren die Tänzerinnen und Tänzer nach Serpiano / Tessin und einige Tage später wieder nach Hause. Tessin ist immer wieder eine Reise wert und von Serpiano aus hat man einen wunderbaren Blick auf den Luganersee und speziell auch auf Morcote. Für Nicht Tänzerinnen gibt es verschiedene Wandermöglicheiten auf dem Monte San Giorgio und auch Kunstinteressierte finden hier interessante Bijous.

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Mit einem Männerchor und Ihren Partnerinnen besuchten wir zuerst einen Weinbauer in Hornussen , der uns anschaulich in die Geschicke seines Metiers einführte. Bei einem feinen Apéro in seinem innovativen Gebäude hatten wir anschliessend die Gelegenheit, seine Weine zu probieren. Der Gepäckraum des Cars erfreute sich dann einiger Kisten gekauften Weines. Nach dem Mittagessen in einem eigens für diesen Ausflug geöffneten indischen Restaurants gabs dann wieder etwas Bewegung – die Gruppe überquerte die längste gedeckte Holzbrücke Europas, die Stein (AG) mit Bad Säckingen verbindet. Eine Besichtigung des lieblichen Städtchens sowie eine Schifffahrt auf dem Rhein rundeten diesen schönen Ausflug ab. Der Männerchor sang zwischendurch immer wieder mehrere Lieder – beim Winzer, auf der Holzbrücke und auf dem Schiff – wir waren echt beeindruckt. Kompliment!

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